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Gedanken zur Busreise an die Mosel

… mit dem Schwimmverein Saalfeld im Juli 2020

Nicht von der Maas bis an die Memel,
sondern von der Mosel bis zum Rhein,
reiste trotz Corona-Krise,
der Saalfelder Schwimmverein.
 
Die Damen und die Herren, die wollten  etwas von Deutschland sehen,
und weil fast alle einen Wein gern trinken, sollte es diesmal an die Mosel gehen.
 
Im Vordergrund stand wohl der Wein, der hier in Strömen fließen soll,
auch was man noch erkunden kann, ist mächtig gewaltig und super toll.
 
Die Mosel wie sie schlängelnd fließt, gebettet in einem grünen Tal,
links und rechts nur Wein, Wein, Wein,
wird die Arbeit der Winzer mitunter zur Qual.
 
Entlang am Fluss da standen einst die Burgen stolz auf des Berges Höhen.
Geblieben sind meist die Namen nur, doch Schmuckstücke sind auch noch zu sehen.
 
Landschaftlich ein Augenschmaus,
den Fluss entlang und auch von oben,
die Reiseführung sprach sehr viel, doch die Hilde muss man loben.
 
Wer es nicht gewusst, der weiß es nun,
die Mosel trennt den Hunsrück von der Eifel,
die Leute dort und die Moselaner hegen laut Volksmund noch heute gegeneinander Zweifel.
 
Die Fahrten über Berg und durch Täler führten von der Mosel bis zum Rhein,
dabei erlebten wir viel und auch Unbekanntes,
und schlossen natürlich auch die Loreley mit ein.
 
Bei den Touren durch die Regionen, bei Fahrten über Stock und Stein,
beim Besuch von historisch schönen Städten, begleitete uns steter Sonnenschein.
 
Fehlen durfte natürlich nicht eine Schifffahrt auf dem Fluss,
mit einem letzten Rundgang durchs Städtchen Limburg fand unsere Reise ihren Schluss.
 
Eine Herberge für Frohsinn und gute Laune,
war in Fankel das schöne Hotel,
nach Speis und Trank im Hause Rebstock
mit müden Gliedern, der Schlaf kam schnell.
 
Ein Highlight war, dass muss man sagen,
ein Ausflug in die Winzerwelt,
steil Berg auf und durch die Reben ganz oben,
zum Glück, zum Laben war etwas aufgestellt.
 
Gurken, Wurst und süffiger Wein wurden uns gereicht,
ein weiter Blick, ein Gruppenbild,
der Abstieg war hinab zum Fluss für alle dafür leicht.
 
Zum Reisen braucht man wie es heißt, einen guten Untersatz,
einen klasse Bus mit Personal und einen bequemen Platz.
 
Das Personal, dass kennen wir schon viele, viele Jahre,
Alfons, er trägt immer Schlips und Anja hat blonde Haare.
 
Gewissenhaft und super drauf gondelten sie mit uns durch das Moseltal,
kreuz mal quer, oft war´s nicht leicht,
doch Anja und Alfons sind in jeder Hinsicht immer erste Wahl.
In diesem Sinn: Danke, Danke, Danke!
 
(Geschrieben von unserem lieben Gast Claus Berger aus Rudolstadt im Juli 2020).

Im goldenen Oktober vom 22.10 bis 25.10 sind wir wieder an der Mosel zu Gast,
und freuen uns auf Ihre Anmeldung.
Ihr Reiseteam von Eurotour